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Die Wahl der richtigen Laufschuhe: Was Sie wirklich wissen sollten
Laufen ist einfach: ein Outfit, ein Weg, eine Motivation ... Aber damit Sie Ihre Laufeinheiten auch wirklich genießen können, sind die richtigen Laufschuhe das A und O. Sie müssen Ihnen nicht nur gefallen. Sie müssen vor allem Ihren Fuß unterstützen, Ihren Schritt begleiten und Ihren Rhythmus respektieren. Wie können Sie sich bei der Vielzahl an Modellen zurechtfinden? Stellen Sie sich zunächst die richtigen Fragen. Laufen Sie auf der Straße, im Wald oder auf steinigen Wegen? Ein Modell, das für die Straße konzipiert ist, wird leichter und flüssiger sein. Wenn Sie auf unebenen Pfaden unterwegs sind, bietet Ihnen ein Trailschuh mehr Grip und Stabilität. Denken Sie dann an Ihr Profil. Ob Mann oder Frau, Anfänger oder Fortgeschrittener, jedes Detail zählt. Laufschuhe für Frauen zum Beispiel werden oft an die Form des Fußes angepasst, der in der Regel schlanker ist. Beim Gewicht gilt: Je länger Sie laufen oder je größer Ihr Körperbau ist, desto mehr brauchen Sie eine gute Dämpfung, um Ihre Gelenke zu schonen. Wenn Sie regelmäßig trainieren, sollten Sie die Modelle je nach Ziel der jeweiligen Trainingseinheit variieren. Ein schnelles Training erfordert einen dynamischeren, reaktionsfreudigeren Schuh. Für längere Strecken sollten Sie eher auf Komfort und Dämpfung achten. In jedem Fall sollten Sie sich die Zeit nehmen, den Schuh gründlich anzuprobieren. Ihre Füße sollten sich von der ersten Minute an wohlfühlen, ohne Druck oder Aufwärmübungen. Laufbekleidung: Setzen Sie vor allem auf Komfort.
Ein gutes Paar Schuhe zu haben, ist wichtig. Aber auch die Kleidung, die Sie tragen, kann alles an Ihrem Lauferlebnis ändern. Eine Shorts, die irritiert, ein Oberteil, das klebt, oder ein BH, der drückt - und Ihre Motivation sinkt. Um das zu vermeiden, sollten Sie leichte und atmungsaktive Materialien bevorzugen. Sie leiten den Schweiß schneller ab und verringern das unangenehme Gefühl, das mit Feuchtigkeit verbunden ist. Eine gute Runningshorts sollte Ihnen beispielsweise volle Bewegungsfreiheit bieten. Entscheiden Sie sich für ein Modell mit einem gut sitzenden, elastischen Bund, der weder zu eng noch zu locker sitzt, und einem ausreichenden Schritt, um Reibung zu vermeiden. Als Oberteil ist ein technisches T-Shirt ein zuverlässiger Verbündeter. Es trocknet schnell, reduziert das Risiko von Irritationen und begleitet Sie bei allen Wetterbedingungen. Wenn Sie am frühen Morgen oder am Abend laufen, sollten Sie auch auf auffällige Farben oder reflektierende Akzente setzen, um sicher zu bleiben. Und vergessen wir nicht die kleinen Details: Ein gutes Paar Socken kann den Unterschied ausmachen. Wählen Sie sie nahtlos mit verstärkten Bereichen an der Ferse und den Zehen. Ihre Füße werden länger halten, ohne Blasen oder Beschwerden. Optimale Leistung ohne Verletzungen: die richtigen Reflexe
Träumen Sie davon, Ihre Zeiten zu verbessern, Ihre Distanzen zu verlängern oder sich einfach nach jeder Trainingseinheit besser zu fühlen? Das ist möglich, wenn Sie auf Ihren Körper hören und sich die richtigen Reflexe aneignen. Zunächst sollten Sie Ihr Training strukturieren. Wechseln Sie zwischen Phasen intensiver Anstrengung und Erholungsphasen ab, um Fortschritte zu erzielen, ohne sich zu überanstrengen. Ein klarer Plan hilft Ihnen, motiviert zu bleiben und Verletzungen vorzubeugen. Selbst erfahrene Läufer halten sich Ruhetage frei, damit sich ihr Körper erholen kann. Achten Sie zweitens auf Ihre Körperhaltung. Ein zu schwerer oder unausgewogener Schritt kann zu Schmerzen in den Knien, im Rücken oder in den Knöcheln führen. Achten Sie darauf, dass Sie einen geraden Rücken haben, den Blick nach oben richten und die Arme locker halten. Ihre Füße sollten auf natürliche Weise aufsetzen, ohne zu klopfen oder sich zu drehen. Auch das Aufwärmen sollte nicht vernachlässigt werden. Ein paar Minuten gezielte Übungen vor dem Laufen wecken Ihre Muskeln und bereiten Ihre Gelenke vor. Was ist das Ergebnis? Weniger Muskelkater und mehr Leichtigkeit bei der Anstrengung. Nehmen Sie sich nach dem Laufen auch Zeit, um die beanspruchten Muskeln zu dehnen: Quadrizeps, Waden, Hamstrings. Für einen optimalen Tragekomfort sollten Sie Ihre Kleidung an die jeweilige Jahreszeit anpassen. Wenn die Temperaturen sinken, sollten Sie eine atmungsaktive Wärmeschicht hinzufügen. Im Sommer sollten Sie auf leichte Textilien in hellen Farben wie Weiß oder Grau oder sogar auf klassische schwarze Shorts setzen, die immer elegant und leicht zu kombinieren sind. Kurz gesagt: Beim Running geht es um mehr als nur ums Laufen. Es ist ein Gleichgewicht zwischen Ausrüstung, Tempo und Selbstbeobachtung. Die richtige Wahl hilft Ihnen dabei, besser, weiter und vor allem mit mehr Spaß zu laufen. Bei La Redoute begleiten wir Sie bei jedem Schritt, damit der Sport ein Vergnügen und niemals ein Zwang bleibt.